Besser scoren beginnt im Training – mit der 1/3-Regel.
Das kostenlose PDF zeigt dir, warum ‚einfach Bälle schlagen‘ dich nicht konstanter macht – und wie du jede Einheit in Stabilisieren • Entwickeln • Anwenden aufbaust, damit Training auf dem Platz ankommt
In 5 Minuten verstanden: die 1/3-Regel für sinnvolles Golftraining
Mit Beispielen: Range-Technik (2 Aufgaben, nie gleichzeitig), Wedge 60–100m Längenkontrolle
Checklisten & 60-Minuten-Vorlage: damit du ab der nächsten Einheit weißt, was du tust
Konstanz entsteht nicht durch „mehr Bälle“, sondern durch eine Trainingsstruktur, die Golf realistisch abbildet.
Gutes Training braucht 3 Phasen:
Stabilisieren (Sicherheit)
Entwickeln (Fortschritt)
Anwenden (Transfer unter Druck)
Das sagen unsere Kunden über die 1/3 Regel
Marc sagt:
Endlich weiß ich, wie ich richtig trainiere. Ich habe einfach drauflos trainiert – ohne klare Struktur und ohne zu wissen, ob es wirklich etwas bringt. Jetzt gehe ich mit Plan auf die Range – und spüre sofort mehr Fokus und Sicherheit. Danke an Dein Golf Coach für dieses starke Tool!
Simon sagt:
Plan statt planlos. Ich habe zum ersten Mal verstanden, wie Trainingsplanung wirklich funktioniert – und merke den Unterschied, weil ich jede Einheit bewusst in Stabilisieren, Entwickeln und Anwenden aufteile.
Kerstin sagt:
Struktur, die man auf dem Platz spürt. Seit ich nach der 1/3-Regel trainiere, mache ich nicht mehr ‚irgendwas‘, sondern mit klarem Fokus. Jede Einheit hat ein Ziel – und genau das macht den Unterschied: mehr Konstanz und mehr Ruhe auf der Runde.
Im PDF bekommst du die 1/3-Regel – mit Beispielen zum Nachmachen
In 5 Minuten verstanden – ab der nächsten Einheit umsetzbar.
Das Prinzip
1/3-Regel kurz erklärt
Stabilisieren, Entwickeln, Anwenden: So teilst du deine Trainingszeit auf. Mit Fehlerquoten zur Orientierung.
Für die Range
Beispiele zum Nachmachen
Technik mit zwei Aufgaben, nie gleichzeitig. Dazu Wedge-Distanzen von 60 bis 100 Metern.
Für jede Einheit
60-Minuten-Formel und Checklisten
Damit du jedes Training in wenigen Minuten planst und genau weißt, was zu tun ist.
Das Ergebnis: "Ich habe endlich verstanden, wie ich mein Training sinnvoll aufbaue." -Michael H.-
Häufige Fragen
"Ich habe wenig Zeit" Wenn du 2 Stunden pro Woche hast, reicht das. Der Muster-Trainingstag dauert 60 Minuten. Es geht nicht um die Quantität, sondern um die Qualität und Struktur deines Trainings.
"Was wenn ich den Ball trotzdem schlecht treffe?" Dann gibt dir dein Trainingsplan eine klare Antwort: Was trainierst du als Nächstes? Statt planlos alles zu probieren, hast du ein System, das dir zeigt, wo die Hebel für echte Verbesserung liegen.
"Planen dauer zu lange" Der Plan-Generator ist in 15 Minuten ausgefüllt. Danach musst du nur noch trainieren. Einmal 15 Minuten investieren spart dir Stunden an planlosem Ballschlagen auf der Range.
Stell dir Training wie eine Runde vor: Wenn du ohne Plan losläufst, wird’s hektisch – mal klappt’s, mal nicht. Genau so trainieren die meisten: ein paar Bälle hier, ein paar Bälle da, und am Ende bleibt die Frage: „Was habe ich eigentlich besser gemacht?" Wir sehen jeden Tag dasselbe Problem: Golfer trainieren fleißig – aber ohne Struktur. Deshalb bleibt Konstanz aus und Turnierrunden fühlen sich unberechenbar an. Patrick (PGA Golfprofessional, Akademieleiter): Trainingsstruktur, Prioritäten, Übungen mit Transfer auf den Platz. Yannick (Mentaltrainer): Fokus, Routinen und stabile Performance unter Druck. Kurz: Patrick macht Training planbar. Yannick sorgt dafür, dass du es im Turnier abrufst.
Du möchtest mehr?
Die 1/3-Regel gibt dir die Struktur. Woran genau du arbeiten solltest, hängt von deinem Spiel ab. Im kostenlosen Analysegespräch finden wir das in 30 Minuten am Telefon heraus, persönlich mit einem von uns beiden.
So haben sich Spieler aus unserem Coaching entwickelt
45 → 28
in 12 Monaten
18 → 12
in 17 Monaten
8 → 3
in 15 Monaten
Handicap vorher → nachher. Namen aus Datenschutzgründen weggelassen.